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Fällt ein Kind, Schüler_innen, Mitarbeiter_innen oder Vereinsmitglieder durch  rechtsextreme Sprüche oder Taten auf, sind Eltern, Lehrer_innen, Angehörige und Freunde oft mit der Situation überfordert.

Mit unserer langjährigen Erfahrung als Berater_innen im Beratungsnetzwerk Niedersachsen in der mobilen Beratung im Themenfeld Rechtsextremismus und als Partner des Projekts "Rechte Jungs, rechte Mädchen – ratlose Eltern", gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Entimon, stehen wir Ihnen gerne unterstützend zur Seite. Durch umfassende Recherchen sind wir stets über aktuelle Entwicklungen informiert, um dem auch in unserer Beratung Rechnung zu tragen. Auch mit Kommunen und Betrieben können wir gemeinsam Möglichkeiten entwickeln, um bei rechtsextremen Bestrebungen zu intervenieren.

Unser Angebot richtet sich auch an Menschen, die bereits Teil der rechtsextremen Szene sind oder mit ihr sympathisieren. Unser Beratungs- und Ausstiegsangebot richtet sich an Personen, die bereits Teil der rechtsextremen Szene sind oder mit ihr sympathisieren. Die Beratung erfolgt im Rahmen unseres Modellprojekts „Seitenwahl“ und des Programms „Teilnehmen, Integrieren, Partizipieren“, sowie in den Strukturen des Nordverbundes Ausstieg Rechts.

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